Claudia Kleinholz stellt sich vor

Claudia ist Lehrerin für Allgemeinbildung und Dozentin für die Ausbildung zur Berufsschullehrperson. Sie lebt mit ihrem Mann Tim und ihren beiden Hunden in Uffikon. Ihre Leidenschaften sind das Gärtnern, die bienenfreundliche Umgebungsgestaltung, Bücher sowie kochen. Sie ist eine begeisterte Imkerin und liebt es, die Wild- und Honigbienen zu fotografieren.

Welche persönliche Verbindung hast du zu Bienen und ihrer Bedeutung für die Umwelt?
Meine Verbindung zu Bienen reicht zurück bis in meine Kindheit. Denn mein Urgrossvater war Imker und hat ein Bienenhaus auf unserem Grundstück errichtet. Wild- und Honigbienen sind faszinierenden Geschöpfe und ihre Bedeutung für die Umwelt haben mich schon früh beeindruckt. Das Interesse wurde später wieder geweckt, als ich mich intensiver mit bienenfreundlicher Umgebungsgestaltung beschäftigte. Die Bienen sind für mich ein Symbol der Naturverbundenheit und der Achtsamkeit gegenüber unserer Umwelt.

Was hat dich dazu inspiriert, dich den Bienentagen anzuschliessen?
Die Inspiration, mich den Bienentagen anzuschliessen, kam aus meinem tiefen Interesse an der Natur und dem Bedürfnis, aktiv zum Schutz der Bienen beizutragen. Ich sehe die Bienentage als eine wunderbare Gelegenheit, Menschen für die Bedeutung der Bienen zu sensibilisieren und gemeinsam Lösungen für ihren Schutz zu finden.

Welche Rolle spielst du bei den Bienentagen und welche Aktivitäten oder Veranstaltungen organisierst du?
Bei den Bienentagen spiele ich eine aktive Rolle im Bereich Marketing. Meine Leidenschaft für die Gestaltung von Druckprodukten, Webseiten und die Erstellung von Beiträgen kommt hier voll zum Tragen. Das Ressort Marketing übernehme ich zusammen mit meinem Mann Tim.

Kannst du uns von einem besonderen Moment oder einer Erfahrung während der Bienentage erzählen, die deine Leidenschaft verstärkt hat?
Oh ja! Während der Bienentage im letzten Jahr erlebten wir herausragende Vorträge, die uns alle inspirierten und begeisterten. Das positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfüllte mich mit Freude und Bestätigung. Zusätzlich war die Fachausstellung äusserst umfassend und das Lob der Aussteller überwältigend positiv. Diese Erfahrungen haben mich darin bestärkt, meine Energie und Leidenschaft weiterhin in dieses Projekt zu investieren.

Welche persönlichen Herausforderungen hast du im Zusammenhang mit dem Schutz von Bienen erlebt und wie hast du sie bewältigt?
Die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz der Bienen sind vielfältig und anspruchsvoll. Die Sicherstellung ausreichender Futterquellen und Trachtpflanzen für Wildbienen ist eine bedeutende Aufgabe, ebenso wie der Schutz ihrer Nistplätze und Lebensräume. Zudem stellen klimatische Veränderungen, bedingt durch die Klimaerwärmung, eine weitere Herausforderung für Wild- und Honigbienen dar. Doch durch einen ganzheitlichen Ansatz, der auf die Förderung von Biodiversität und naturnahen Lebensräumen setzt, sowie durch bewusste Massnahmen zur Anpassung an veränderte klimatische Bedingungen, können diese Herausforderungen bewältigt werden. Es erfordert ein intensives Engagement und eine enge Zusammenarbeit mit anderen Imkerinnen und Imkern, Landwirten und Naturschutzorganisationen, um den Schutz der Wild- und Honigbienen langfristig zu gewährleisten.

Posted by Tim Kleinholz

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