Bienentage

Filme zu den Bienentagen 2026

Die Luzerner Bienentage 2026 sind zwar bereits Geschichte, doch die spannenden Referate aus der Festhalle Sempach können jetzt nochmals in Ruhe angeschaut werden. Die Referatsfilme vom BienenForum und vom Bienenzauber sind ab sofort online.

BienenForum am Samstag

Am Samstag, 12. September 2026, stand beim BienenForum der fachliche Austausch im Zentrum. Unter dem Leitthema «Imkerpraxis unter Druck» beleuchteten Expertinnen und Experten aktuelle Herausforderungen der Imkerei und gaben spannende Einblicke aus Forschung und Praxis.

Die aufgezeichneten Referate stehen nun als Videos zur Verfügung und können jederzeit nochmals angeschaut werden.

Bienenzauber am Sonntag

Auch am Bienenzauber vom Sonntag, 13. September 2026, wurde in der Festhalle spannendes Wissen vermittelt. Drei Kurzreferate widmeten sich den Bienen, ihren Lebensräumen und der Frage, was wir selbst zu ihrem Schutz beitragen können.

Zu sehen sind die Referate von Lucia Zosso von Wildbiene und Partner zum Thema «Bestäubung: Die Superkraft der Bienen», von Markus Michel von BienenSchweiz zum Lebensraum der Bienen sowie von Bienenflüsterer Yannick Schauwecker von Kompass B mit konkreten Ideen, was jede und jeder für Bienen tun kann.

Wir wünschen viel Freude beim Anschauen und Entdecken!

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Die schönsten Momente der Luzerner Bienentage 2026

Zwei Tage voller Begegnungen, Fachwissen, Entdeckungen und natürlich Bienen: Die Luzerner Bienentage 2026 sind bereits wieder Geschichte. Was bleibt, sind viele schöne Erinnerungen und diese haben wir nun in zwei Fotogalerien festgehalten.

Am Samstag, 12. September, stand beim BienenForum der fachliche Austausch im Zentrum. Rund 200 Besucherinnen und Besucher verfolgten die Referate und Diskussionen, besuchten die Fachausstellung und nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche.

Zur Fotogalerie des BienenForums 2026

Am Sonntag, 13. September, gehörte die Festhalle beim Bienenzauber Gross und Klein. Vom Imkerbrunch über die vielfältige Ausstellung und die Kurzreferate bis zum Kinderprogramm gab es den ganzen Tag viel zu entdecken und zu erleben. Rund 500 Besucherinnen und Besucher schwärmten am Sonntag an den Bienenzauber.

Zur Fotogalerie des Bienenzaubers 2026

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, Mitwirkenden, Ausstellenden, Helferinnen und Helfer, die diese beiden Tage mit Leben gefüllt haben.

Viel Freude beim Durchstöbern der Bilder und beim Erinnern an die Luzerner Bienentage 2026!

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Bienenzauber begeistert Gross und Klein in Sempach

Am Sonntag, 13. September 2026, drehte sich in der Festhalle Sempach alles um Bienen, Natur und ihre Lebensräume. Der Luzerner Bienenzauber lud Familien, Naturinteressierte und Bienenbegeisterte dazu ein, die faszinierende Welt der Honigbienen und Wildbienen mit allen Sinnen zu entdecken.

Unter dem Schwerpunktthema «Lebensraum: Bienen verstehen, erleben, schützen» zeigte der Bienenzauber, wie vielfältig die Bedürfnisse unserer Bestäuberinnen sind und wie jede und jeder einen Beitrag zu ihrem Schutz leisten kann.

Entdecken, erleben und ausprobieren

An zahlreichen Ausstellungen und Infoständen konnten sich die Besucherinnen und Besucher informieren, Fragen stellen und neue Ideen für den eigenen Garten oder Balkon mitnehmen. Besonders anschaulich wurde dies beim Erlebnisweg rund um Bestäubungspflanzen. Gemeinsam mit den Artencoaches der Albert Koechlin Stiftung konnten die Gäste entdecken, welche Pflanzen wertvolle Lebensräume und Nahrungsquellen für Bienen schaffen.

Auch Wildbienen standen im Fokus. Viele Wildbienenarten sind auf bestimmte Pflanzen angewiesen. Damit wurde deutlich, wie eng die Vielfalt unserer Pflanzenwelt mit der Vielfalt der Insekten verbunden ist.

Ein besonderes Erlebnis bot zudem die Bienenschau. Hier konnten die Besucherinnen und Besucher ein lebendes Bienenvolk aus nächster Nähe beobachten und einen Einblick in das faszinierende Zusammenleben eines Bienenvolkes erhalten.

Bienenwissen für alle

Auch das Vortragsprogramm widmete sich ganz dem diesjährigen Schwerpunktthema. In drei Kurzreferaten vermittelten Fachpersonen Wissen rund um Bestäubung, Lebensräume und konkrete Möglichkeiten zum Bienenschutz.

Lucia Zosso von Wildbiene und Partner zeigte unter dem Titel «Bestäubung: Die Superkraft der Bienen», welche zentrale Rolle Bienen für unsere Pflanzenwelt spielen. Markus Michel von BienenSchweiz gab Einblicke darin, wo und wie Bienen leben. Zum Abschluss zeigte Bienenflüsterer Yannick Schauwecker von Kompass B, was jede und jeder selbst für Bienen tun kann.

Ein Bienenzauber für die ganze Familie

Für die jüngsten Gäste gab es ebenfalls viel zu entdecken. Beim Basteln, Malen und Kinderschminken war Kreativität gefragt. Märchenerzählerin Céline Landolt von Löffelspitzer nahm die Kinder mit auf ihr «Abentüür uf de Wiese» und liess sie spielerisch in die Welt der Natur eintauchen.

Honigdegustationen, Bienenprodukte, Pflanzen sowie verschiedene kulinarische Angebote rundeten den Tag ab. Bereits am Morgen konnten die Gäste beim Imkerbrunch gemütlich in den Bienenzauber starten und dabei unter anderem frischen Wabenhonig geniessen.

Gemeinsam für die Bienen

Der Bienenzauber zeigte einmal mehr, dass Bienenschutz nicht nur ein Thema für Imkerinnen und Imker ist. Ob mit der richtigen Pflanze auf dem Balkon, einem vielfältigen Garten oder mehr Verständnis für die Lebensräume von Wildbienen: Viele kleine Beiträge können gemeinsam etwas bewirken.

Mit dem Bienenzauber ging ein Wochenende zu Ende, das ganz im Zeichen der Bienen stand. Nach dem BienenForum am Samstag brachte der Sonntag Fachwissen, Naturerlebnis und Begegnungen für die ganze Familie zusammen.

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern, Mitwirkenden, Partnern und Helfenden, die den Luzerner Bienenzauber 2026 möglich gemacht haben.

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BienenForum bringt Imkerei, Forschung, Politik und Wirtschaft an einen Tisch

BienenForum bringt Imkerei, Forschung, Politik und Wirtschaft an einen Tisch

Rund 200 Besucherinnen und Besucher haben am Samstag, 12. September, das BienenForum im Rahmen der Luzerner Bienentage in Sempach besucht. Im Zentrum der Fachtagung standen die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen rund um Honigbienen, Wildbienen und ihre Lebensräume. Dabei wurde deutlich: Wer Bienen schützen will, darf Wildbienen und Honigbienen nicht gegeneinander ausspielen.

Unter dem Leitthema «Imkerpraxis unter Druck» bot das BienenForum Raum für Fachwissen, unterschiedliche Perspektiven und einen offenen Dialog. Imkerinnen und Imker trafen auf Fachpersonen aus Forschung und Wissenschaft sowie auf Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Auch die Fachausstellung bot Gelegenheit, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und aktuelle Entwicklungen rund um die Bienenhaltung und den Bienenschutz zu diskutieren.

Besonders das Podium zeigte, wie vielschichtig die Diskussion rund um Honigbienen, Wildbienen und Biodiversität ist. Trotz unterschiedlicher Blickwinkel kristallisierte sich eine gemeinsame Botschaft heraus: Honigbienen und Wildbienen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Entscheidend ist vielmehr, geeignete Lebensräume zu erhalten und neu zu schaffen, die Biodiversität zu stärken und damit die Lebensgrundlagen für möglichst viele Insektenarten zu verbessern.

Die lebhafte Atmosphäre während des gesamten Tages zeigte, dass diese Themen beschäftigen. Das Publikum beteiligte sich mit zahlreichen Fragen, Gespräche wurden auch zwischen den Programmpunkten weitergeführt und unterschiedliche Positionen offen diskutiert. Vom Hobbyimker über den Berufsimker bis zu Fachpersonen aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik kamen Menschen zusammen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit denselben Herausforderungen auseinandersetzen.

Damit erfüllte das BienenForum eine seiner zentralen Aufgaben: eine Plattform zu schaffen, auf der Wissen nicht nur vermittelt, sondern miteinander diskutiert wird. Gerade angesichts der Herausforderungen für die Zukunft ist dieser Dialog wichtig. Am Ende des Tages blieb deshalb nicht nur neues Fachwissen, sondern auch die Erkenntnis, dass die Herausforderungen erkannt sind. Gleichzeitig wird es weiterhin viel Engagement brauchen, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen, ihrer Lebensräume und der Biodiversität langfristig in der Gesellschaft zu verankern.

Die Luzerner Bienentage gehen morgen, am Sonntag mit dem Bienenzauber weiter. Der Familientag richtet den Blick auf die faszinierende Welt der Bienen und macht ihre Bedeutung für Natur und Gesellschaft für Gross und Klein erlebbar.

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Luzerner Bienentage 2026: Ein Wochenende ganz im Zeichen der Bienen


Am 12. und 13. September 2026 verwandelt sich die Festhalle Sempach erneut in den Treffpunkt für Imkerinnen, Imker, Naturbegeisterte und Familien. Die Luzerner Bienentage gehen in die nächste Runde und bieten an zwei Tagen ein abwechslungsreiches Programm rund um die faszinierende Welt der Bienen.

Samstag, 12. September: BienenForum

Den Auftakt bildet am Samstag das BienenForum (ehemals Imkertag). Die Fachtagung richtet sich an Imkerinnen und Imker sowie alle Interessierten, die sich mit aktuellen Themen der Bienenhaltung auseinandersetzen möchten.

Freuen Sie sich auf hochkarätige Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland, spannende Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie eine grosse Fachausstellung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen der Imkerei – von der Rolle der Wild- und Honigbienen über die Bestäubung bis hin zur Asiatischen Hornisse.

Neben dem fachlichen Austausch bleibt genügend Zeit für Begegnungen, den Besuch der Ausstellung und den Austausch mit Berufskolleginnen und -kollegen.

Sonntag, 13. September: 3. Luzerner Bienenzauber

Am Sonntag öffnet der 3. Luzerner Bienenzauber seine Türen und lädt Gross und Klein zu einem erlebnisreichen Tag rund um die Bienen ein.

Unter dem Schwerpunktthema «Lebensraum Bienen – verstehen, erleben, schützen» erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Kurzreferaten, einer Bienenschau, einem Erlebnisweg, Markt- und Informationsständen sowie zahlreichen Angeboten rund um Honig, Wildbienen und Biodiversität.

Auch Familien kommen auf ihre Kosten: Das naturnahe Kinderprogramm mit Märchenerzählerin, Bastelangeboten und weiteren Mitmachaktionen sorgt dafür, dass es für kleine Naturforscherinnen und Naturforscher viel zu entdecken gibt.

Gemeinsam in den Tag starten

Der Sonntag beginnt traditionell mit unserem beliebten Imkerbrunch. In gemütlicher Atmosphäre können Sie regionale Spezialitäten geniessen und sich auf einen abwechslungsreichen Tag einstimmen.

👉 Die Anmeldung zum Brunch ist ab sofort möglich.

Programme jetzt verfügbar

Die Programme für beide Veranstaltungstage stehen ab sofort zum Download bereit.

Wir freuen uns darauf, Sie am 12. und 13. September 2026 in der Festhalle Sempach begrüssen zu dürfen – ob als Imkerin oder Imker, als Naturfreundin oder Naturfreund oder gemeinsam mit der ganzen Familie.

Herzlich willkommen an den Luzerner Bienentagen 2026! 🐝


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Rückblick Luzerner Bienentage 2025 Rückblick

Die Luzerner Bienentage 2025 waren erneut ein starker Treffpunkt für Imkerinnen, Imker und naturbegeisterte Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz. Zwei Tage lang drehte sich in der Festhalle Sempach alles um Bienen, Biodiversität, Imkerei und nachhaltige Zukunftsfragen.

Bienenforum: Fachwissen, Austausch und neue Perspektiven

Der Samstag startete mit dem ersten offiziellen Bienenforum, der Weiterentwicklung des früheren Imkertags. Mit dem neuen Namen und Konzept wollten wir den Fokus klar auf Austausch, Vernetzung und praxisnahe Weiterbildung legen, und genau das ist gelungen.

Zu den Höhepunkten gehörte der Fachinput von Bigna Zellweger, die auf eindrückliche Weise vermittelte, wie vielfältig die Schutzmechanismen der Honigbienen sind. Von der Bedeutung des Chitinpanzers über gegenseitiges Grooming bis hin zur Sauberkeit im Stock erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die natürlichen Abwehrstrategien eines Bienenvolks.

Ein zentrales Thema war die Bedeutung der Biodiversität. Vielfältige Blühflächen, naturnahe Landschaftselemente und reduzierte Pestizidanwendung stärken nachweislich die Gesundheit der Honig- und Wildbienen. Diese Erkenntnis begleitet uns als Imkerschaft und motiviert uns, noch mehr für blühende Lebensräume einzustehen.

Asiatische Hornisse: Aktuelle Entwicklungen und wichtige Hinweise

Die Asiatische Hornisse war auch dieses Jahr ein grosses Thema. Fachpersonen der Koordinationsstelle standen den Besucherinnen und Besuchern für Fragen zur Verfügung und erklärten, wie man die invasive Art erkennt, wo typische Primär- und Sekundärnester zu finden sind und wie man Funde korrekt meldet.

Der grosse Informationsbedarf zeigte deutlich, wie wichtig diese Aufklärungsarbeit ist. Wir nehmen dieses Thema weiterhin sehr ernst und werden es in den kommenden Jahren verstärkt begleiten.

Bienenzauber: Erlebnisse für die ganze Familie

Der Sonntag gehörte wie immer dem Bienenzauber, ein Tag für Familien, Bienenfreunde und Neugierige jeden Alters. Rund 650 Personen besuchten den Anlass und genossen:

  • den beliebten Imkerbrunch,
  • vielfältige Marktstände mit Bienenprodukten,
  • kurze Inputs zu Honigqualität und Bienenprodukten,
  • eine anschauliche Ausstellung zur Bestäubung und zum Klimaschutz,
  • sowie ein buntes Kinderprogramm, das die Welt der Honigbienen spielerisch näherbrachte.

Die positive Stimmung, die vielen Gespräche und das Interesse am Thema Bienen zeigten uns erneut, wie wertvoll dieser Tag für die Öffentlichkeitsarbeit ist.

Fazit: Ein gelungenes Fest der Vielfalt

Die Luzerner Bienentage 2025 standen ganz im Zeichen von Austausch, Wissen und Begegnung. Wir blicken auf ein vielfältiges, inspirierendes und rundum gelungenes Wochenende zurück. Die Kombination aus Fachforum und öffentlichem Erlebnistag hat sich einmal mehr bewährt und zeigt die Stärke unserer Imkergemeinschaft.

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern, Helferinnen und Helfern sowie unseren Partnern für ihren Beitrag zu diesem schönen Anlass.

Die nächsten Luzerner Bienentage finden am 12. und 13. September 2026 statt. 

Wir freuen uns jetzt schon darauf.

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Programmänderung BienenForum

Leider muss das Referat von Valon Mustafi krankheitsbedingt ausfallen.

Wir freuen uns jedoch sehr, dass Bigna Zellweger kurzfristig einspringt und ein zweites Referat halten wird. Damit bleibt das Programm vollständig und wir dürfen uns auf einen spannenden Beitrag freuen:

Immunität in Honigbienenvölkern hat viele Gesichter

Honigbienen haben im Laufe ihrer langen Evolution vielfältige Abwehrstrategien entwickelt, um gegen Krankheitserreger bestehen zu können. Neben der individuellen Abwehr einzelner Bienen haben sie auch kollektive Strategien innerhalb des Volkes sowie im Zusammenspiel mit ihrer Umwelt hervorgebracht. Diese Mechanismen sind entscheidend für das Überleben und die Stabilität der Bienenvölker.

Bigna Zellweger wird in ihrem Referat aufzeigen, welche biologischen Abwehrmechanismen Bienen einsetzen und welche Rolle dabei Faktoren wie Verhalten, Hygiene im Stock oder der Einfluss der Umwelt spielen. Besonders wertvoll für uns Imkerinnen und Imker: Sie geht auch darauf ein, welche Möglichkeiten wir haben, unsere Bienenvölker aktiv bei der Abwehr von Krankheiten zu unterstützen.

Wir danken Bigna herzlich für ihre Flexibilität und ihr Engagement. Auch wenn Programmänderungen nie einfach sind, sind wir überzeugt, dass ihr Referat eine wertvolle Bereicherung für das BienenForum sein wird.

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Unser Programm steht – Der Bienenzauber 2025 wird zauberhaft!

Der Countdown läuft! Am Sonntag, 14. September 2025, von 9 bis 16 Uhr findet in der Festhalle Seepark Sempach der 2. Luzerner Bienenzauber statt. Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Mit viel Liebe haben wir ein vielfältiges und buntes Programm zusammengestellt. Ob Gross oder Klein, bei uns kommen alle auf ihre Kosten. Einen ersten Einblick gibt euch unser druckfrischer Flyer (siehe unten), der bereits Lust auf mehr macht.

🌿 Schwerpunkt: Apitherapie – die Kraft der Bienenprodukte

Dieses Jahr widmen wir uns im besonderen Masse der Apitherapie. Erfahrt, welche Heilkraft in Honig, Propolis & Co. steckt und wie man Bienenprodukte für Gesundheit und Wohlbefinden nutzen kann. Passend dazu das erste der drei spannenden Kurzreferate um 13:00 Uhr.

🍯 Toller Imkerbrunch

Startet euren Besuch mit einem genussvollen Brunch, der keine Wünsche offen lässt, mit frischem Wabenhonig, regionalen Köstlichkeiten und Spezialitäten. Weitere Informationen zum Brunch und das Anmeldeformular sind hier zu finden:
Brunch

🐝 Für Kinder & Familien

Unser Kinderprogramm bringt Kinderaugen zum Leuchten: Basteln, Zeichnen, Gesichter bemalen und jede Menge Entdeckerfreude sind garantiert. An interaktiven Stationen können Kinder selbst kreativ werden, ganz nach dem Motto „Anfassen erlaubt!“

🧪 Honigverkostung & Ausstellung

Probiert euch durch verschiedenste Honigsorten und lasst euch von der Vielfalt regionaler Produkte überraschen. Zudem erwartet euch eine informative Ausstellung rund um Bienenprodukte, Bestäubung und nachhaltige Landwirtschaft.

🐝 Bienenschau & Bestäubung

Schaut den Bienen bei der Arbeit zu – live im Schaukasten! Die Sonderschau zur Bestäubung zeigt, welchen Beitrag Wild- und Honigbienen für unsere Umwelt leisten.

🎓 Kurzreferate in der Festhalle

Freut euch auf drei informative Vorträge:

  • 13:00 Uhr – Kraft der Bienenprodukte
  • 14:00 Uhr – Honigqualität erkennen
  • 15:00 Uhr – Asiatische Hornisse im Anflug

Wir freuen uns riesig auf euch und auf einen zauberhaften Tag!

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Fredy Bürki stellt sich vor

Fredy Bürki stellt sich vor

Fredy Bürki ist verheiratet, Vater von drei erwachsenen Töchtern und wohnt in St. Urban. In seiner Freizeit amtet er als Fähnrich in der örtlichen Musikgesellschaft. Den weitaus grössten Teil seiner Freizeit beschäftigt er sich mit den Bienen.

Welche persönliche Verbindung hast du zu Bienen und ihrer Bedeutung für die Umwelt?
Aufgewachsen auf einem Bauernhof, auf welchem mein Vater schon immer Bienen gehalten hat und als ausgebildeter Landwirt, ist mir bewusst, welch wichtige Leistung die Bienen für uns und unsere Umwelt erbringt. Die Bienen sind auch ein ideales Thema, um mit den Menschen in Kontakt zu treten.


Was hat dich dazu inspiriert, dich den Bienentagen anzuschliessen?
Die Bienentage stellen für mich die ideale Plattform dar, um der breiten Bevölkerung das Thema Bienen und alles drum herum näher zu bringen. Die Kombination von einer Fachtagung für Imker einerseits und einer Ausstellung für die breite Öffentlichkeit andererseits machen die Faszination des Anlasses aus. Für einen solchen Anlass bin ich gerne bereit meine Freizeit zu opfern.

Welche Rolle spielst du bei den Bienentagen und welche Aktivitäten oder Veranstaltungen organisierst du?
Ich kümmere mich um die Finanzen der Bienentage. Ich zahle Rechnungen, bin dafür besorgt, dass Beiträge und Spenden bei uns ankommen und erstelle die Buchhaltung für den Anlass.

Kannst du uns von einem besonderen Moment oder einer Erfahrung während der Bienentage erzählen, die deine Leidenschaft verstärkt hat?
Der 1. Bienenzauber letztes Jahr war für mich ein prägendes Ereignis. Es war faszinierend zu sehen, wie sich alt und jung mit dem Thema Bienen auseinandersetzen kann. Es gab für jeden Besucher etwas zu entdecken und davon wurde auch rege Gebrauch gemacht.


Welche persönlichen Herausforderungen hast du im Zusammenhang mit dem Schutz von Bienen erlebt und wie hast du sie bewältigt?


Die «Bedrohungen» für die Biene werden trotz modernster Technologien nicht weniger. Sei es durch die Klimaerwärmung und den dadurch begünstigten Milben (Varroamilbe) und Insekten (asiatische Hornisse) die den Bienen das Leben schwerer machen, oder die durch den Imker eingesetzten Behandlungsmittel und technischen Massnahmen die auch Nebenwirkungen zeigen. Hier sind wir als Imker gefordert uns weiterzubilden und die optimalen Lösungen für Biene und Imker zu finden.

Ein solcher Ansatz kann die Varroa-Bekämpfung mit Hyperthermie sein. Ich habe in meinem Bienenhaus acht Schweizerkästen mit einem Heizwabensystem ausgerüstet. Auch wenn es einige technische Installationen erfordert, zeigt das System Wirkung und der Einsatz von Säuren kann so reduziert werden.

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Luzerner Imkertag wird zum BienenForum

Nach vielen erfolgreichen Jahren hat sich unser Luzerner Imkertag als ein bedeutender Treffpunkt für Imkerinnen und Imker, Fachleute und Interessierte aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland etabliert. Das Format hat sich inhaltlich wie organisatorisch bewährt, doch in der Rückschau ist uns aufgefallen: Der Name „Luzerner Imkertag“ wirkt auf manche abschreckend, die nicht direkt aus dem Kanton Luzern stammen.

Der neue Name bringt frischen Wind und betont, worum es uns geht: den Austausch, die Weiterentwicklung, das Lernen und Erleben rund um unsere Bienen. Ein Forum eben – offen, inspirierend, praxisnah.

Wir möchten offen und einladend für alle sein – unabhängig vom Wohnort. Darum heisst unser Anlass neu BienenForum.

Mehr Offenheit, neue Formate

Mit dem BienenForum möchten wir auch inhaltlich neue Wege gehen. Neben den bewährten Fachreferaten und der beliebten Ausstellung möchten wir künftig vermehrt Podiumsdiskussionen, Workshops und andere interaktive Formate anbieten. So schaffen wir Raum für noch mehr Austausch, vertieftes Lernen und unterschiedliche Perspektiven – offen für alle, die sich für Bienen und die Imkerei begeistern.

Das BienenForum 2025 – ein vielfältiges Programm für alle Bienenbegeisterten

Wir freuen uns sehr, dass wir auch dieses Jahr wieder spannende Referentinnen und Referenten sowie engagierte Aussteller für unsere Fachausstellung gewinnen konnten. Das BienenForum 2025 findet wie gewohnt im Seepark Sempach statt – ein Ort, der sich bestens bewährt hat.

📅 Samstag, 13. September 2025

➡️ Fachausstellung mit Produkten rund um die Imkerei

➡️ Spannende Fachreferate zu aktuellen Themen in der Bienenhaltung

➡️ Podiumsdiskussion mit den drei Rassenvertretern

➡️ Austausch mit Gleichgesinnten in ungezwungener Atmosphäre

Das detaillierte Programm befindet sich hier:

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Bienentage 2024 Rückblick

Die Bienentage 2024 sind vorrüber und wir sind begeistert von den vielen Besuchern und der Resonanz.

An beiden Tagen hatten wir interessierte und freudige Besucher und hoffen dass Ihr auch nächstes Jahr wieder dabei seit! Wir haben für beide Tage schon Seiten mit Bildern und Videos aufgeschaltet, damit ihr euch nochmals dran erinnern könnt. Ein riesiges Dankeschön an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben – wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Impressionen Bienenzauber

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Schütze die Wildbienen: Ein Tag voller Spass und Lernen am Bienenzauber

Schütze die Wildbienen: Ein Tag voller Spass und Lernen am Bienenzauber

Am 22. September wird ein besonderes Event stattfinden, das Gross und Klein verzaubern wird: der Bienenzauber!

Unter den vielen spannenden Aktivitäten wird die digitale Schnitzeljagd ein echtes Erlebnis sein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit Begeisterung losziehen, um spielerisch ihr Wissen über Wildbienen zu testen. Dabei wird es viel Neues zu entdecken und zu lernen geben – über die faszinierende Welt der Wildbienen und ihren wichtigen Beitrag als Bestäuber in unserem Ökosystem.

Die Schnitzeljagd wird nicht nur durch die spannende Ausstellung führen, sondern auch zu wichtigen Erkenntnissen über den Schutz dieser kleinen Bestäuberhelden. In einer Zeit, in der der Rückgang der Bienenpopulation eine ernste Bedrohung für die Biodiversität darstellt, wird es entscheidend sein, dass wir alle unseren Beitrag leisten. Doch was können wir konkret tun, um Wildbienen zu helfen?

Hier sind einige Tipps, wie du deinen Garten oder Balkon wildbienenfreundlich gestalten kannst:

  1. Wildblumen pflanzen: Wildbienen werden Blumen lieben, die reich an Pollen und Nektar sind. Du wirst am besten heimische Wildblumenarten pflanzen können, um ihnen eine natürliche Nahrungsquelle zu bieten.
  2. Keine Pestizide verwenden: Chemische Pestizide werden nicht nur Schädlingen schaden, sondern auch den nützlichen Insekten. Verzichte daher auf chemische Mittel in deinem Garten.
  3. Heimische Pflanzen fördern: Du wirst auf heimische Pflanzen setzen können, die perfekt an die Bedürfnisse der Wildbienen angepasst sind. Sie werden die richtige Nahrung bieten und eine ideale Umgebung schaffen.
  4. Nistmöglichkeiten schaffen: Wildbienen werden geeignete Nistplätze benötigen. Ein Insektenhotel oder ein Haufen Totholz wird ihnen einen sicheren Ort zum Nisten bieten.

Mit diesen Schritten wirst du dazu beitragen, die Population der Wildbienen zu stärken und ihr Überleben zu sichern. Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass diese kleinen, fleissigen Bestäuber auch in Zukunft eine wichtige Rolle in unseren Gärten spielen.

Lasst uns zusammen einen Beitrag zum Schutz der Wildbienen leisten – sie werden es uns mit einem gesunden und blühenden Ökosystem danken! 🌸🐝

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Programmänderung Imkertag 2024

Wir möchten euch über eine kurzfristige Programmänderung informieren. Aufgrund einer unerwarteten Erkrankung von Isabelle Bandi müssen wir das vorgesehene Programm anpassen. Wir bedauern sehr, dass der ursprünglich angekündigte Vortrag nicht wie geplant stattfinden kann, und wünschen Isabelle eine schnelle Genesung.

Wir freuen uns jedoch, euch mitteilen zu können, dass wir mit Dr. Matthieu Guichard einen hochqualifizierten Experten als Ersatz gewinnen konnten. Dr. Guichard ist ein anerkannter Wissenschaftler der Molekularbiologie und Genetik. Er ist insbesondere in der Erforschung und Selektion von Bienenarten engagiert und hält selbst 40 Bienenvölker in Magazinbeuten. Sein Vortrag wird das Thema „Bienen selektieren, Möglichkeiten für alle“ behandeln und einen faszinierenden Einblick in die verschiedenen Methoden der Bienenauswahl bieten.

Wir sind sicher, dass dieses Referat eine bereichernde und spannende Ergänzung des Programms sein wird, und laden euch herzlich ein, euch den Vortrag von Dr. Guichard nicht entgehen zu lassen.

Vielen Dank für euer Verständnis und wir freuen uns darauf, euch weiterhin bei der Veranstaltung begrüssen zu dürfen.

Euer OK-Team

Änderungen im Überblick:

• Neuer Referent: Dr. Matthieu Guichard
• Thema: Bienen selektieren, Möglichkeiten für alle
• Zeit: 11:00 Uhr

Wir bedanken uns für eure Flexibilität und freuen uns auf einen spannenden Austausch!

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Wabenhonig: Ein natürliches Meisterwerk der Bienen

Wabenhonig: Ein natürliches Meisterwerk der Bienen

Auf diesen wunderbaren Fotos von Ursi und Stefan Gmeiner sehr ihr Wabenhonig, welchen die beiden am Brunch des Bienenzaubers anbieten werden.

Wabenhonig ist eine der reinsten Formen von Honig, die direkt aus der Bienenwabe stammt. Dieses besondere Produkt wird seit Jahrhunderten geschätzt und erfreut sich auch heute noch grosser Beliebtheit bei Honigliebhabern und Feinschmeckern. Doch was genau macht Wabenhonig so besonders? In diesem Blogbeitrag möchten wir euch alles Wissenswerte über Wabenhonig näherbringen.

Was ist Wabenhonig?

Wabenhonig, auch als Scheibenhonig bekannt, ist Honig, der noch in den sechseckigen Waben der Bienen enthalten ist. Diese Waben bestehen aus Bienenwachs, das von den Bienen produziert wird. Im Gegensatz zu flüssigem oder cremigem Honig, der nach der Ernte aus den Waben extrahiert wird, bleibt der Wabenhonig in seiner ursprünglichen Form und wird mitsamt der Wabe verkauft.

Die Entstehung von Wabenhonig

Bienen sind wahre Baumeister. Sie verwenden ihre eigenen Körpersekrete, um die wachsartigen Wabenstrukturen zu bauen, die dann mit Honig gefüllt werden. Die Arbeiterbienen sammeln Nektar von Blumen und bringen ihn zurück zum Bienenstock, wo er in den Waben gelagert wird. Durch Verdunstung und die Zugabe von Enzymen verwandelt sich der Nektar schliesslich in Honig. Sobald die Waben vollständig gefüllt sind, verschliessen die Bienen sie mit einer dünnen Wachsschicht, um den Honig frisch zu halten.

Die Vorteile von Wabenhonig

  1. Natürlichkeit und Reinheit: Da Wabenhonig nicht verarbeitet wird, bleibt er in seiner natürlichsten Form erhalten.
  2. Geschmack und Textur: Der Geschmack von Wabenhonig ist intensiv und reichhaltig. Die Kombination aus dem süssen Honig und dem zarten Wachs bietet ein einzigartiges sensorisches Erlebnis. Das Wachs kann gekaut und dann ausgespuckt oder geschluckt werden.
  3. Gesundheitsvorteile: Wabenhonig enthält Propolis, Pollen und Bienenwachs, die alle gesundheitliche Vorteile bieten. Propolis hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften, während Pollen als natürliche Quelle von Proteinen und Vitaminen gilt.
  4. Ästhetik und Präsentation: Wabenhonig ist nicht nur lecker, sondern auch optisch ansprechend. Er eignet sich hervorragend als dekoratives Element auf Käseplatten oder als besonderes Geschenk.

Wie geniesst man Wabenhonig?

  • Pur: Einfach ein Stück der Wabe abschneiden und direkt essen. Der Honig zerschmilzt im Mund, während das Wachs eine interessante Textur bietet.
  • Auf Brot oder Gebäck: Ein Stück Wabenhonig auf frisches Brot oder Brötchen legen und geniessen. Das süsse Aroma des Honigs ergänzt perfekt den Geschmack von Backwaren.
  • Mit Käse: Wabenhonig passt hervorragend zu Käse. Die Kombination aus süssem Honig und herzhaftem Käse ist ein Genuss für Feinschmecker.

Am besten lässt sich der Wabenhonig am Brunch unseres Bienenzaubers geniessen. 😃
Anmelden zum Brunch kann man sich übrigens hier:

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Bienenzauber – Ein Tag voller Erlebnisse und Entdeckungen

Bienenzauber – Ein Tag voller Erlebnisse und Entdeckungen

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass das Programm für unser mit Spannung erwartetes Event „Bienenzauber“ am 22. September 2024 nun vollständig ist! Freut euch auf einen Tag voller Genuss, Wissen und spannender Erlebnisse rund um das faszinierende Thema Bienen.

Einladender Imkerbrunch

Der Tag beginnt mit einem köstlichen Brunch, bei dem ihr euch nach Herzenslust verwöhnen lassen könnt. Frische, regionale Produkte und delikater Honig erden eure Geschmacksknospen erfreuen. Lasst euch von der Vielfalt und den einzigartigen Aromen überraschen.

Live Bienenvolk: Einblicke in das Leben der Bienen

Ein besonderes Highlight ist das Live Bienenvolk, das ihr hautnah erleben könnt. Beobachtet die fleissigen Bienen bei ihrer Arbeit und lasst euch von einem Imker spannende Details über das Leben im Bienenstock erzählen. Eine einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Welt der Bienen aus nächster Nähe kennenzulernen.

Digitale Schnitzeljagd: Wissen spielerisch entdecken

Für alle, die gerne spielerisch lernen, haben wir eine digitale Schnitzeljagd vorbereitet. Mit Wissensfragen rund um Wild- und Honigbienen könnt ihr euer Wissen testen und dabei interessante Fakten erfahren. Diese interaktive und unterhaltsame Aktivität eignet sich für Besucherinnen jeden Alters.

Stände mit Bienenprodukten und Naturstauden

Entdeckt an verschiedenen Ständen eine breite Palette an Bienenprodukten. Von Honig über Bienenwachsprodukte bis hin zu Propolis – hier findet ihr alles, was das Bienenliebhaber-Herz begehrt. Zusätzlich bieten wir Naturstauden an, die euren Garten in ein Paradies für Bienen und andere Insekten verwandeln.

Grosser Wettbewerb: Tolle Preise zu gewinnen

Nicht verpassen solltet ihr unseren grossen Wettbewerb! Mitmachen lohnt sich, denn es gibt tolle Preise zu gewinnen. Lasst euch überraschen und versucht euer Glück.

Fazit: Ein Tag für die ganze Familie

Der Bienenzauber am 22. September 2024 verspricht ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie zu werden. Ob Gross oder Klein, für jeden ist etwas dabei. Kommt vorbei und taucht ein in die faszinierende Welt der Bienen. Wir freuen uns auf euren Besuch!

Datum: 22. September 2024
Ort: Festhalle Seepark Sempach, Seestrasse 16, 6204 Sempach
Uhrzeit: 09.00 – 16.00 Uhr

Seid dabei und erlebt einen Tag voller Magie und Entdeckungen rund um die Biene!

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Bienenzauber gehört zu den Gewinnerprojekten beim LUKB-Zukunftspreis

Bienenzauber gehört zu den Gewinnerprojekten beim LUKB-Zukunftspreis

Wir sind überwältigt und zutiefst dankbar für die unglaubliche Unterstützung, die unser Projekt „Bienenzauber“ im Rahmen des LUKB-Zukunftspreises 2024 erfahren hat. Dank Eurer fleissigen Stimmen haben wir den 2. Platz belegt und ein Preisgeld von 50’000 Franken gewonnen. Dies ist nicht nur eine grossartige Anerkennung unserer Arbeit, sondern auch eine wunderbare Bestätigung der Bedeutung, die unser Projekt für die Gemeinschaft hat.

Eure Stimmen haben den Unterschied gemacht

Mit beeindruckenden 4’947 Stimmen konnte wir den zweiten Platz gewinnen. Das Projekt „Randebandi – die regionale Gemüsebaukooperative startet neu“ aus Littau-Luzern hat den ersten Platz mit 5’243 Stimmen belegt, aber unser zweiter Platz zeigt, dass das Interesse und die Unterstützung für nachhaltige und ökologische Projekte in unserer Region stark sind. Wir gratulieren dem Team von Randebandi herzlich zu ihrem Erfolg und freuen uns mit ihnen über die positive Entwicklung der regionalen Landwirtschaft.

Der Bienenzauber: Ein Fest für die Bienen und die Gemeinschaft

Unser Bienenzauber ist mehr als nur ein Event – es ist eine Bewegung, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen und die Notwendigkeit ihres Schutzes zu schärfen. Am 22. September 2024, im Rahmen der Luzerner Bienentage in Sempach, werden wir ein vielfältiges Programm anbieten, das sowohl informativ als auch unterhaltsam ist. Von einem Imkerbrunch über Fachstände bis hin zu interaktiven Aktivitäten – es ist für alle Altersgruppen etwas dabei.

Das Organisationskomitee dankt allen Unterstützern

Unser 12-köpfiges Organisationskomitee möchte sich von Herzen bei allen bedanken, die so fleissig für uns abgestimmt haben. Eure Unterstützung war überwältigend und hat uns motiviert, weiterhin unser Bestes zu geben, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen zu fördern und einen positiven Beitrag zur Umwelt zu leisten.

Ein besonderes Dankeschön an die LUKB

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) für die Organisation dieses Wettbewerbs und die grosszügige Unterstützung nachhaltiger Projekte. Der LUKB-Zukunftspreis 2024 hat es uns ermöglicht, unsere Vision weiter voranzutreiben und unsere Aktivitäten auszubauen. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein, die den Wirtschaftsraum Luzern nachhaltig bereichert und positive Impulse für die Gesellschaft und Umwelt setzt.

Auf ein erfolgreiches Bienenzauber-Event

Mit dem gewonnenen Preisgeld von 50’000 Franken können wir unsere Veranstaltung noch besser gestalten und sicherstellen, dass der Bienenzauber ein unvergessliches Erlebnis für alle Besucher wird. Wir freuen uns darauf, euch am 22. September in Sempach begrüssen zu dürfen und gemeinsam einen Tag im Zeichen der Bienen zu verbringen.

Nochmals ein riesiges Dankeschön an alle, die uns unterstützt haben. Eure Stimmen haben den Unterschied gemacht und gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft zusammenhält. Wir sehen uns beim Bienenzauber!

Weitere Informationen zu den Siegerprojekten sind in einer mehrteiligen Serie von Radio Pilatus verfügbar. Besuchen Sie die Website unter: 
Diese Projekte haben 2024 gewonnen.

Summenden Grüsse
Euer Bienenzauber-Organisationskomitee

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Beat Lichtsteiner stellt sich vor

Beat Lichtsteiner stellt sich vor

Heute stellen wir euch unseren Vorsitzenden des OKs Beat Lichtsteiner vor. Seine grosse Leidenschaft gilt den Bienen. Zusammen mit seiner Frau bewirtschaftet er nebenbei einen kleinen Bauernhof, was ihr gemeinsames Hobby ist. Ausserdem geniesst er es, mit seiner Harley eine Ausfahrt zu machen.

Welche persönliche Verbindung hast du zu Bienen und ihrer Bedeutung für die Umwelt?
Als Imker freue ich mich natürlich über den geernteten Honig. Doch die grösste Freude bereitet mir die Arbeit mit den Bienen selbst. Stundenlang kann ich neben den Flugbrettern sitzen, das emsige Ein- und Ausfliegen der Bienen beobachten, dem beruhigenden Summen lauschen und den charakteristischen Duft der Bienenstöcke in der Nase spüren. Als Hobbylandwirt bin ich den Bienen unendlich dankbar für die Bestäubung meiner Obstbäume.

Was hat dich dazu inspiriert, dich den Bienentagen anzuschliessen?
Mein grösstes Anliegen ist es, dass Wild- und Honigbienen in der Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit und Wertschätzung erhalten, die sie verdienen. Deshalb habe ich mich den Bienentagen angeschlossen.

Welche Rolle spielst du bei den Bienentagen und welche Aktivitäten oder Veranstaltungen organisierst du?
Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Organisationskomitee habe ich das Privileg, die fantastischen Luzerner Bienentage mitzugestalten. Als Vorsitzender des OKs bin ich sowohl am Luzerner Imkertag als auch am Sensibilisierungstag „Bienenzauber“ involviert. Meine Aufgaben umfassen die Koordination zwischen den beiden Veranstaltungstagen und den verschiedenen Aufgabenbereichen, die Leitung der Sitzungen und das Behalten des Überblicks.

Kannst du uns von einem besonderen Moment oder einer Erfahrung während der Bienentage erzählen, die deine Leidenschaft verstärkt hat?
Ein unvergesslicher Moment war, als ein älterer Teilnehmer am Luzerner Imkertag mir erzählte, dass er Imkertagungen und Kongresse in ganz Europa besuche. Er war gerade von einem Kongress in Kanada zurückgekehrt und zeigte sich begeistert von unserem Programm und der gesamten Veranstaltung in Sempach. Diese Anerkennung liess mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen und motivierte mich, noch besser zu werden.

Welche persönlichen Herausforderungen hast du im Zusammenhang mit dem Schutz von Bienen erlebt und wie hast du sie bewältigt?
Viele Wildbienenarten haben Schwierigkeiten, geeignete Nistmöglichkeiten und genügend Blumenwiesen als Futterquelle zu finden. Auf meinem eigenen Hof setze ich gezielt Massnahmen, um diesem Problem entgegenzuwirken. Ich achte darauf, ausreichend Blumenwiesen und Nistmöglichkeiten zu schaffen, um den Bienen einen geeigneten Lebensraum zu bieten.

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Peter Studer stellt sich vor

Peter Studer stellt sich vor

Heute möchten wir euch Peter Studer vorstellen. Er stammt aus dem idyllischen Hildisrieden, ist pensionierter Betriebsleiter im Kräuterhandel und hat folgende Hobbies: Bienen, Kräutergarten, Fotografie und ist Mitglied im Kochclub Hildisrieden.

Wir haben Peter unsere fünf bereits bekannten Fragen gestellt:

Welche persönliche Verbindung hast du zu Bienen und ihrer Bedeutung für die Umwelt?
Mein erster Kontakt mit der Imkerei fand bereits in meiner Kindheit statt. Mein Vater hatte fünf Bienenvölker an einem kleinen Bienenstand, und ich schaute ihm als kleiner Junge gerne dabei zu. Als meine Pensionierung näher rückte, entschloss ich mich, wieder mit der Imkerei zu beginnen. Ich besuchte den Imkerkurs und den Zuchtkurs in Knutwil beim Imkerverein Sursee und stellte fest, dass der Kurs ohne praktische Umsetzung mit eigenen Bienen ziemlich anspruchsvoll war. Als das Bienenhaus meines Vorgängers in Römerswil zum Verkauf stand, griffen meine Frau Hilke und ich zu. Das Haus war bereits älter, und es gab viel zu tun, bis es meinen Vorstellungen entsprach.

Was hat dich dazu inspiriert, dich den Bienentagen anzuschliessen?
Bei der Vogelausstellung 2022 habe ich am Stand meiner Sektion Sursee mitgeholfen. Unser ehemaliger Sektionspräsident Simon Gisler fragte mich, ob ich bereit wäre, auch in Zukunft ähnliche Einsätze zu übernehmen. Handwerkliche Arbeiten und Organisation liegen mir sehr, und ich bringe mich gerne ein. So hat mich Simon an Beat Lichtsteiner weiterverwiesen. Beat kontaktierte mich, und auf diese Weise bin ich ins Organisationsteam gekommen.


Welche Rolle spielst du bei den Bienentagen und welche Aktivitäten oder Veranstaltungen organisierst du?
Innerhalb des Organisationsteams bin ich für bauliche Angelegenheiten und die Infrastruktur verantwortlich. Da ich gerne praktisch arbeite, kann ich viele unserer Projekte direkt selbst umsetzen – zum Beispiel die Gestaltung neuer Wegweiser für die Veranstaltung. In diesem Jahr unterstütze ich ausserdem meine Frau im Ressort Gastronomie bei der Organisation und Umsetzung von Ideen.

Kannst du uns von einem besonderen Moment oder einer Erfahrung während der Bienentage erzählen, die deine Leidenschaft verstärkt hat?
Besonders lebhaft erinnere ich mich an die Begegnung mit einem unserer Referenten, B. Heuwel, im vergangenen Jahr. Vor dem Imkertag hatten einige Mitglieder des Organisationsteams mit den Referenten zu Abend gegessen. Dabei entstanden spannende und interessante Gespräche, die nicht nur für mich sehr beeindruckend waren.


Welche persönlichen Herausforderungen hast du im Zusammenhang mit dem Schutz von Bienen erlebt und wie hast du sie bewältigt?
Für mich ist es eine persönliche Herausforderung, das Thema Biodiversität und Bienengesundheit möglichst direkt mit verantwortlichen Personen zu besprechen. Wenn ich beispielsweise sehe, dass Bauern tagsüber auf den Feldern mit Aufbereitern beim Grasmähen arbeiten, spreche ich sie an und erkläre ihnen, welche Folgen das haben kann und welche besseren Möglichkeiten es gibt.

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